15.12. bis 19.12.2022 // Tirol im Advent

Tirol war schon immer sehr beliebt. Schon die Römer schlugen der niedrigen Passhöhen wegen ihre Via Claudia Augusta durch Tirol und ließen sich nieder. Später bauten die Tiroler eine Brücke über den Inn, bauten ab und verkauften Salz und Silber, stellten Glas her, hatten mit Maximilian einen charmanten Kaiser für das ganze Heilige Römische Reich und boten durchreisenden Heeren, die sich der offensichtlich attraktiven Gegend bemächtigen wollten, mit einem Andreas Hofer die Stirn. Heute freuen sie sich, wenn wir in friedlicher Absicht Ihre Kultur kennenlernen möchten und kümmern sich sehr gerne um unser Wohlergehen – hüben wie auch drüben in Südtirol. Wir besuchen bei dieser Reise einige bekannte (Innsbruck und Brixen) und unbekannte Orte Tirols (Hall und Rattenberg), die zusammen ein buntes Bild der Tiroler Kultur ergeben.

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Reiseverlauf:

Am ersten Tag unserer Reise fahren wir über die Schweiz (wo wir noch einen winzigen Ort besuchen) nach Österreich und fahren über Vorarlberg nach Tirol. Am frühen Abend erreichen wir unser Hotel in Hall und haben noch etwas Zeit, durch den Ort zu streifen, bevor wir uns an den gedeckten Tisch setzen.

Am Freitag 16.12 haben wir vormittags Zeit für einen gemütlichen Bummel durch die Altstadt von Hall und bei Interesse für einen Besuch des Münzerturms und seines Museums.

Am Nachmittag lernen wir dann die schöne Innenstadt von Hall kennen, nicht nur durch eine Stadtführung, sondern auch durch eine musikalische Garnierung!

Am Samstag 17.12. fahren wir nach Südtirol und besuchen den schmucken Ort Brixen, wo es zudem einen sehr schönen Adventsmarkt hat. Auf dem Hinweg nehmen wir noch den Bergisel mit, der für die Geschichte Tirols von besonderer Bedeutung ist.

Am Sonntag 18.12. gehen wir in Innsbruck auf Stippvisite. Zunächst fahren wir direkt in die Stadt, die wir durch einen kleinen Stadtrundgang kennenlernen. Der besondere Akzent dieses Vormittags ist dann die Fahrt mit der Nordkettenbahn bis zum Hafelekar, dem Hausberg Innsbrucks mit 2334 m Höhe. Auf diese Weise sehen wir fast ganz Tirol und seine Berge sozusagen auf Augenhöhe. Gutes Schuhwerk haben wir vorsorglich dabei, damit wir sogar den Gipfel besteigen können, wenn wir wollen.
(Dieser Ausflug nach Innsbruck ist wetterabhängig und wird gegebenenfalls auf den Freitag verschoben).

Am Nachmittag fahren wir nach Rattenberg, der kleinsten Stadt Österreichs, die wir durch einen geführten Stadtrundgang und eine Beleuchtung der besonderen Art kennenlernen.

Am Montag 19.12. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, nehmen aber einen Umweg übers Fürstentum Liechtenstein. In Vaduz, seinem Hauptort, verbringen wir die Mittagspause. Anschließend Heimfahrt, sodass wir gegen 19.00 Uhr den Raum Freiburg erreichen.

UNSER HOTEL: 4-Sterne-Park-Hotel Hall (www.parkhotel-hall.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen inklusive Schwimmbad- und Saunanutzung in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Stadtführungen in Hall und Rattenberg.
Fahrt mit der Nordkettenbahn Innsbruck.
1 Abendessen am Ankunftstag.

10.01.2023 // Gurlitt - eine Bilanz: Besuch des Kunstmuseums in Bern

Tagesfahrt zum Kunstmuseum Bern zur Sonderausstellung "Gurlitt - eine Bilanz". Darüber hinaus freie Zeit in der Innenstadt von Bern.

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Reiseverlauf:

Wir fahren für einen ganzen Tag nach Bern und besuchen das Kunstmuseum Bern mit seiner Sonderausstellung "Gurlitt - eine Bilanz". Da es neben dem Kunstmuseum auch das Zentrum Paul Klee gibt, besteht die Möglichkeit, auch dieses Museum zu besuchen - und natürlich die Innenstadt von Bern zu besichtigen und zu genießen. Rückfahrt des Busses vor dem Kunstmuseum Bern um 17.15 Uhr.

Inhaber/innen des Oberrheinischen Museumspasses erhalten einen Rabatt von 15,- € auf den Reisepreis.

Auszug aus der Ausstellungsbeschreibung des Kunstmuseums:
"Eine Bilanz ziehen bedeutet, Rechenschaft abzulegen. Im November 2014 hat das Kunstmuseum Bern das Erbe von Cornelius Gurlitt (1932 – 2014) angenommen. Seit Dezember 2021 sind rund 1‘600 Kunstwerke aus dem Nachlass des Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895 – 1956) auch physisch im Museum angekommen.

Weil Hildebrand Gurlitt während des Nationalsozialismus in Deutschland (1933 – 1945) mit Kunst handelte, wird der Bestand seit 2013 auf mögliche Fälle von NS-Raubkunst überprüft. Die Ausstellung bietet einen vertieften Einblick in das Legat Gurlitt und dessen wissenschaftliche Erschliessung. Die ethischen Leitlinien, rechtlichen Grundlagen und die Ergebnisse dieses einzigartigen internationalen Provenienzforschungsprojektes werden in einzelnen Themenräumen vertieft. Wir zeigen auf, wie das Kunstmuseum Bern mit Annahme des Erbes Gurlitt Verantwortung im Umgang mit Kunstwerken übernommen hat."

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Eintritt ins Kunstmuseum Bern.
Reiseleitung.

25.01.2023 // Fantastisch - ein Fahrt zu E.T.A Hoffmann nach Frankfurt

Eingreifen von Maschinen ins Menschenleben und Unterspülen des Bewusstseins durch bedrohliche Triebkräfte - das sind Erfahrungen der Moderne. Ihren Ursprung haben sie aber in der Romantik, und da besonders im literarischen Werk E.T.A. Hoffmanns (1776 - 1822), der als Komponist, Musikkritiker und Dirigent, Maler, Karikaturist, Bühnenbildner und Regisseur und zudem noch als freiheitlich gesinnter Jurist am angesehenen Kammergericht in Berlin tätig war. Die inhaltlich und formal innovative Frankfurter Ausstellung widmet sich nicht nur Hoffmanns unheimlichen und fantastischen Erzählungen, die heute - neben Offenbachs Oper "Hoffmanns Erzählungen" - vor allem für seinen Nachruhm stehen, sondern erstmals der ganzen Breite seines Schaffens.

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Reiseverlauf:

Am späten Vormittag erreichen wir das Deutsche Romantik-Museum in Frankfurt, wo wir durch die Ausstellung geführt werden. Anschließend haben wir freie Zeit, diese Ausstellung nach eigenem Belieben weiter zu vertiefen. Vielleicht lockt uns auch ein Ausflug in die Innenstadt von Frankfurt, die nahebei liegt: Viele Museen am Museumsufer des Main und die „Neue Altstadt“ ziehen uns hoffentlich ebenso magisch an wie die gesehene Ausstellung.

Um 16.30 Uhr fährt unser Bus dann wieder zurück – leider, denn eigentlich ist es in Frankfurt auch sehr schön! Gegen 20.00 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

www.deutsches-romantik-museum.de
www.frankfurter-goethe-haus.de

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Eintritt ins Romantik-Museum und ins Goethe-Museum Frankfurt.
Führung im Romantik-Museum.
Einführung im Bus durch Udo Müller.

24.02. bis 26.02.2023 // Schnee-WE in Serfaus-Fiss-Ladis und Imst

Am Freitagmittag gemütlich nach Tirol fahren und ab Samstag zwei Tage im Tiroler Skigebiet von Serfaus-Fiss-Ladis durch den Schnee kurven, langlaufen oder Wandern gehen. Dazwischen in einem 3-Sterne-Hotel Abendessen und wellnessen, schlafen und frühstücken. Den Ski-Pass können Sie bei der Anreise im Bus bezahlen und so im Gruppentarif billiger bekommen. Dabei entscheiden Sie selbst, ob Sie gleich für beide Tage oder nur für einen Tag einen Skipass kaufen möchten.
Darüber hinaus kann der Samstag in Imst und Umgebung verbracht werden, wo es viele Alternativen gibt.

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Reiseverlauf:

Am Freitag geht`s erst mittags los: Um 11.00 Uhr ab Siensbach, Festhalle (weitere Zustiege siehe unten). Inklusive einer gemütlichen Kaffeepause erreichen wir gegen Abend unser Hotel in Imst.
Am Samstag fahren wir um 8.15 Uhr ab Hotel ins Skigebiet. Während Sie Ihre Ski richten, holt Bernward Lindinger die Skikarten.
Wenn die Lifte schließen, gibt’s Apres-Ski am Bus bis alle da sind. Um 16.30 Uhr fahren wir zum Hotel Hirschen in Imst (Inntal).
Am Sonntag fahren wir wiederum um 8.15 Uhr vom Hotel ins Skigebiet. Abends fahren wir um 15.30 Uhr am Skigebiet los und sind dann gegen 22.30 Uhr zurück im Raum Freiburg.

SKI-PASSPREISE 2023:
für 2 Tage / 1 Tag
Erw, Jug, Sen: 93,- € / 45,- €
Kind (Jahrgang 08-16): 56,50 € / 28,50 €
Kind bis Jahrgang 2017 kostenfrei
Ski-Karten-Pfand: 2,- €
Alle Angaben ohne Gewähr.

UNSER HOTEL: Hotel Hirschen in Imst (www.hirschen-imst.com)

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC.
2 Übernachtungen mit Halbpension in einem 3-Sterne-Hotel, Bad-und Saunanutzung inklusive.
Auf vorherige Bestellung bei der Anmeldung und Bezahlung im Bus Besorgung der Skigebietskarte im Gruppentarif.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

08.03. bis 13.03.2023 // TOSCANA und die Renaissance

Es war der Morgen einer neuen Welt: die Renaissance. Sie begann in Florenz und erlebte dort ihren ersten Höhepunkt. Sie veränderte die Menschen, die Werte, die Städte, die Religion. Große Namen kennzeichnen die Epoche: Michelangelo und Leonardo da Vinci in der Kunst, Pico de Mirandola und Niccolo Machiavelli in der Philosophie. Wir fahren in die Toskana an Orte, in denen der Geist der Renaissance sichtbar wird: Lucca, San Gimignano, Volterra, Siena und Florenz sind unsere Ziele, garniert mit kleinen geschichtlichen und kulinarischen Kostbarkeiten entlang der Reiserouten.

Unsere Reise in die Toscana führt uns an einige Orte, die im Mittelalter gemeinsam Geschichte geschrieben, dabei aber einen ganz eigenen Charakter gewonnen - und bis Heute behalten haben. Lucca, die Ummauerte und gerne klein Gebliebene, Siena, die auf einem Hügel Trohnende, und Florenz, die groß gewachsene Blüte, um nur einige Orte zu nennen.

Lucca zeigt mit und innerhalb seiner komplett erhaltenen Stadtmauer ein Stadtbild, das seine alte Wirtschaftsmacht und den dadurch erreichten Wohlstand präsentiert – mit bescheidenem Stolz und zugleich großer Würde.

Siena zieht ihre Erhabenheit unübersehbar aus ihrer Lage auf einem Hügel inmitten der Toscana und aus ihrer verkehrsgünstigen Lage an der altehrwürdigen Via Francigena, die alle Romreisenden hier Halt machen ließ. Diese interkulturellen Begegnungen hatten eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit - und nicht zuletzt die Gründung der ersten Bank der Welt zur Folge.

Florenz blühte schon in vorrömischer Zeit als etruskische Stadt auf, lag dann am Fadenkreuz zweier römischer Straßen und fand zur besonderen Blüte, als die griechische Intelligenz vor den Türken fliehend hier eine Bleibe fand und im Zusammenspiel der bürgerpolitischen Kräfte hier kurzerhand die Renaissance ins Leben rief. Das neue Leben war geboren – und pulsiert bis Heute!

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 8. März gelangen wir über den Gotthard und die Lombardei in die Emilia Romagna und schließlich in der Toscana nach Pistoia, wo wir unser Hotel beziehen.

Am Donnerstag 9. März besuchen wir die mittelgroßen und touristisch eher unentdeckten Städte Pistoia und Lucca.

Am Freitag 10. März fahren wir in südliche Richtung nach Siena und nehmen auf dem Weg dorthin die noch von einer mittelalterlichen Ringmauer umgebene Ortschaft Monteriggioni mit.

Am Samstag 11. März wird es Zeit, dass wir die große blühende Metropole Florenz besuchen. Dort besuchen wir insbesondere den Dom bei einer Führung und nehmen uns Zeit für den Besuch der Uffizien.

Der Sonntag 12. März wird eine richtige Landpartie – wir fahren über die toskanische Hügellandschaft nach Volterra und sodann auch nach San Gimignano.

Am Montag 13. März treten wir wieder die Rückreise an und besuchen auf dem Heimweg noch eine schöne Ortschaft entlang der Strecke. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir den Freiburger Raum.

Diese Reise wird in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Bildungswerk Waldkirch durchgeführt und auch geleitet.

Unser Hotel:

4-Sterne-Hotel Villa Capugi bei Pistoia an einem Hügel in charakteristischer toskanischer Umgebung (www.hotelvillacapugi.com)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
5 Übernachtungen inklusive Halbpension in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge an allen besuchten Orten.
Fahrt mit dem ÖPNV nach Florenz und zurück.
Besuch eines Weingutes in der Toscana.

31.03. bis 04.04.2023 // Kunst und Tulpen in den Niederlanden

... sind unser Ziel, denn ein Leben ohne diese Garnierung ist uns zu steril: Wir schauen im Kröller-Müller-Museum und in der Delfter Keramikfabrik auf Werke der menschlichen Kunst und in den Weiten der Niederlande auf solche der Natur. Ein schönes Hotel nahe Utrecht schafft den idealen Rahmen für diese Ansichten.

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Reiseverlauf:

Am Freitag 31.3. fahren wir dem Flussverlauf des Rheins nahezu folgend in die Niederlande und erreichen den Raum Utrecht am frühen Abend. Dort beziehen wir in Zeist unser Hotel und genießen das Abendessen.

Am Samstag 1.4. fahren wir vormittags nach Utrecht, das wir durch einen geführten Stadtrundgang und anschließende freie Zeit kennenlernen. Nachmittags unternehmen wir eine Grachtenfahrt in Utrecht – auch diese Stadt hat Wasserläufe zu bieten!
Alternativ können wir an diesem Tag die aktuelle Vermeer-Sonderausstellung im Rijksmuseum in Amsterdam besichtigen. (Zubuchung dieses Ausflugs nach Amsterdam für 45,- € inkl. Eintrittskarte).

Am Sonntag 2.4. nehmen wir uns Zeit für Kunstvolles: Wir besuchen das Kröller-Müller-Museum bei Oterlo mit seiner großen Van-Gogh-Sammlung und vielen weiteren hochkarätigen Meisterwerken. Da wir uns hierzu im Hoge Veluwe-Park bewegen, genießen wir diesen gleich mit.

Am Montag 3.4. wird es Zeit für farbenfrohe Ausblicke: Wir bewundern vormittags Delft mit seinem blauen Porzellan, nachmittags die Tulpenblütenpracht im Keukenhof und werfen zur Abrundung dieser Farbenfröhlichkeit Blicke aufs Meer – ein schöner und angenehmer Ausklang unserer Zeit in den Niederlanden.

Am Dienstag 4.4. treten wir nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehens-würdigkeit und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg.

HOTEL: Oud London in Zeist (nahe Utrecht) www.oudlondon.nl

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
4 Übernachtungen in Halbpension in einem 4-Sterne- Hotel.
Stadtführung und Grachtenfahrt in Utrecht.
Eintritte in den Hoge Veluwe-Park, ins Kröller-Müller-Museum, in die Royal Delft-Keramikfabrik und in den Keukenhof (Tulpenausstellung).

10.04. bis 16.04.2023 // Girona und Katalonien

Katalonien, ist das nicht der selbständige Nordosten Spaniens? Politisch wäre es das gerne, kulturell ist es das in jedem Fall: Ursprünglich von Iberern bewohnt, später mit Römern und Griechen durchmischt, stand Katalonien stets im Austausch mit Okzitanien, der französischen Mittelmeerküste. Die kulturelle Durchmischung aller hier Wohnenden hat eine attraktive Gegend erschaffen: Lernen wir bei dieser Reise den katalanischen Esprit kennen und nähern uns dieser Kultur durch eine geruhsame Anreise über Clermont-Ferrand und das Massiv Central. Bei der Heimreise nehmen wir noch Montelimar mit - die französische Provinz hat ihren besonderen Reiz!

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Reiseverlauf:

Am Ostermontag 10.4. fahren wir über die Franche Comte und mitten durch Burgund nach Clermont-Ferrand, das wir abends kulinarisch (Abendessen im Hotel im Reisepreis enthalten) und durch einen Stadtspaziergang kennen lernen können.

Am Dienstag 11.4. setzen wir unsere Reise fort und fahren über das Massif Central. Dabei legen wir Stopps beim Thema des Tages ein: Die Brücken Viaduc de Garabit und Viaduc de Millau sind unsere Ziele - und der Tag selbst schlägt die Brücke nach Girona, das wir abends erreichen (Abendessen im Hotel im Reisepreis enthalten).

Am Mittwoch 12.4. genießen wir einen ganzen Tag in Girona, das wir zunächst bei einem geführten Stadtrundgang und sodann durch eigene Erkundungen kennen lernen. Das Thema der gewünschten Unabhängigkeit wird uns ab heute übrigens nebenbei auch begleiten.

Am Donnerstag 13.4. unternehmen wir einen Ganztagesausflug nach Barcelona, der Hauptstadt Kataloniens mit ihren besonderen städtebaulichen und kulturgeschichtlichen Akzenten. Das darf seine Zeit haben, weswegen wir erst spätabends nach Girona zurückkommen.

Am Freitag 14.4. unternehmen wir einen Tagesausflug nach Figueres, wo wir das Museum Dalí besuchen - und angeregt durch die Farbig- und Kunstfertigkeit der Kunstwerke Dalís Cadaques am Meer, um unsere Eindrücke mit angenehmen Ausblicken ausklingen zu lassen.

Am Samstag 15.4. treten wir unsere zweitägige Heimreise an. Sie führt uns an diesem Tag noch einmal für einen schönen Zwischenstopp in eine französische Stadt. Und spätnachmittags nach Montelimar, wo wir für unsere letzte Nacht Quartier beziehen und gemeinsam einen Stadtspaziergang unternehmen (Abendessen in einem Restaurant im Reisepreis enthalten).

Am Sonntag 16.4. brechen wir nach dem Frühstück auf und erreichen den Raum Freiburg gegen 20.00 Uhr.

Am Dienstag 12.4. brechen wir nach dem Frühstück auf und erreichen den Raum Freiburg gegen 20.00 Uhr.

(Änderungen des Reiseprogramms bleiben vorbehalten.)

Unsere Hotels:
In Clermont-Ferrand das Hotel „Océania Clermont-Ferrand“, in Girona das Hotel „Ciutat de Girona“ und in Montelimar das Hotel „The Originals Boutique Montelimar“.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse. Alle Hotels haben eine zentrale Lage.
3 Abendessen, jeweils an den Ankunftsabenden nach dem Hotelbezug.
3 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt ins Dalimuseum (Figueres), sowie einen geführten Ausflug nach Cadaques am Meer.

21.04. bis 23.04.2023 // KLÖSTER, STÄDTE, WEIN an Rhein und Main

Bei dieser Architekturreise begegnen sich alte und neue Architektur: Lorsch mit Zehntscheune, Darmstadt mit der Mathildenhöhe, Kloster Eberbach (wo wir wohnen), Rüsselsheim mit Opelvillen, Taunus mit Bahaitempel, Wiesbaden mit Haus Ryder, Mainz mit Chagallfenstern und vieles mehr gibt es im Rheingau zu entdecken – und zu kosten, denn Weingüter werden wir auch besuchen!

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Reiseverlauf:

Freitag 21.4.: Fahrt nach Lorsch mit Besichtigung der karolingischen Anlage, sowie der zeitgenössischen Architektur der Zehntscheune. Anschließende Weiterfahrt nach Darmstadt zur Mathildenhöhe. Gegen Nachmittag erreichen wir das Kloster Eberbach und beziehen dort unser Hotel.

Samstag 22.4.: Fahrt zum Bahaitempel und zur Behrenshalle in Höchst. Anschließend Besuch der Opelvillen in Rüsselsheim. Nachmittags Besichtigung von Wiesbaden.

Sonntag 23.4.: Fahrt nach Mainz, dort u.A. Besichtigung der Chagallfenster und Tagesaufenthalt. Anschließend Heimreise.

Diese Architekturreise ist an allen Tagen mit der Besichtigung zeitgenössischer Architektur und natürlich mit Besuchen ansässiger Weingüter garniert!

UNSER HOTEL: Kloster Eberbach im Taunus (www.kloster-eberbach.de)

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
2 Übernachtungen mit Frühstück in Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Alle Eintritte und Führungen bei den als Gruppe besuchten Orten und Sehensüwrdigkeiten.

25.05.2023 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - Kunst- und Kulturgenuss im Elsass

Das Elsass kennen wir eigentlich - und doch auch wieder nicht, jedenfalls nicht gut genug: Abseits der touristischen Einfallschneisen liegen barocke Schmuckstückchen, mittelalterliche Städtchen mit noch älteren Kirchen, und sogar humanistische Bücher - mal was anderes wie immer nur Isenheimer Altar und buntes Fachwerk!

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Reiseverlauf:

Unser erstes Ziel ist die prachtvolle Stiftskirche von Ebersmunster. Die einzige barocke Abteikirche im Elsass beherbergt in ihrem Licht durchflutendem Inneren eine Orgel aus der berühmten Werkstatt Silbermann. Ein Kontrast hierzu ist die kleine romanische Chapelle Ste-Marguerite in Epfig.

In Dambach-la-Ville schlendern wir durch das Obertor ins Winzerstädtchen und erfreuen uns an den schmucken Häusern mit steinernen Torbögen, Erkern und Laubengängen - und das alles ohne großen Touristenrummel.

Selestat, die ehemalige Freie Reichsstadt, wird uns mit ihren malerischen Winkeln verzaubern. Zum Mittagessen kehren wir in einem behaglichen alten elsässischen Restaurant ein.

Das kulturelle Filetstück des Städtchens, und neben dem Straßburger Münster und dem Colmarer Isenheimer Altar einer der drei kulturellen Höhepunkte des Elsass, ist die Humanistenbibliothek. Dank einer modernen und pfiffigen Museumsdidaktik ist der Besuch ein kurzweiliges Vergnügen.

Natürlich endet die Fahrt wieder in einem Café. Wir betreten eine wunderbare Pâtisserie, um uns vielleicht an einem Savarin mit einem Klecks frischer Sahne verwöhnen zu lassen.

Gegen 18.30 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Alle Eintritte an den besuchten Orten.
Das kleine Frühstück am Bus und die große Torte im Café.

09.06. bis 11.06.2023 // Allgäu und Oberschwaben - eine Reise in "behütete" Zeiten

In alten Zeiten, aber auch in unseren heutigen Tagen leben wir „gut behütet“ deutlich besser. Bei Messkirch auf dem Campus Galli, wo ein mittelalterliches Kloster in mittelalterlicher Bauweise errichtet wird, in Lindenberg, wo ein Hutmuseum steht, in Ravensburg, wo die Mauer uns beschützt und im Hymer-Museum, das uns das mobile Wohnen zeigt, erleben wir, wie schön es ist, behütet leben zu dürfen. Mit einer behutsamen Busfahrt zu all diesen Orten ist eigentlich alles perfekt!

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Reiseverlauf:

Am Freitag 9. Juni starten wir recht früh, damit wir auf dem Campus Galli die fleißigen Handwerker/innen noch vor deren Mittagspause bei der Arbeit zusehen können! Dort bei Messkirch wird seit einigen Jahren nach einem mittelalterlichen Plan und in mittelalterlicher Bauweise eine Klosteranlage errichtet. Mittlerweile steht neben vielen angefangenen Gebäuden und errichteten Werkstätten bereits die Holzkirche.
Nach der dortigen Mittagspause fahren wir weiter nach Ravensburg und haben Zeit für eine kurze Besichtigung und zum Bummeln, bevor wir uns auf den Weg zum Hotel begeben, dort einchecken und uns an den gedeckten Tisch setzen.

Am Samstag 10. Juni unternehmen wir einen Ausflug ins Voralpenland, der „bergigen Landschaft mit viel Wasser und Wiesen“, so die etymologische Bedeutung des Begriffes „Allgäu“: Vormittags besuchen wir das Hutmuseum in Lindenberg (mit einem echten Udo-Lindenberg-Hut!) – und kaufen uns dort vielleicht noch einen Hut, damit wir für den Nachmittag am Rand der Alpen gut gerüstet sind. Dort besuchen wir in Vorarlberg eine kleine Gemeinde, die einige Überraschungen birgt - und bei der Anreise erst verraten wird!

Am Sonntag 11. Juni besuchen wir in Bad Waldsee das Hymer-Museum. Hymer, der Hersteller von Wohnmobilen, hat eine Ausstellung über unsere mobile Lebensweise geschaffen. Wir sehen Wohnmobile uvm, und begegnen dabei unserer Sehnsucht nach dem Unterwegssein. Voller Lust aufs Reisen begeben wir uns anschließend leider auf die Heimreise, nehmen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit mit und erreichen gegen 18.30 Uhr den Raum Freiburg.

Hotel: Landhotel Allgäuer Hof in Wolfegg-Tann.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
2 Übernachtungen in Halbpension in Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Stadtführung in Ravensburg.
Eintritte und Führungen auf dem Campus Galli und im Hutmuseum.

12.07. bis 16.07.2023 // Bonn und seine Republik

Nach der Katastrophe der Nazidiktatur und des Zweiten Weltkriegs wurde das „Provisorium Bonn“ zum Begriff für einen neuen demokratischen Aufbruch in Deutschland. Daraus entstand ein Erfolgsmodell: eine stabile Demokratie, verknüpft mit der sozialen Marktwirtschaft. Den Plenarsaal des Parlaments, den Kanzlerbungalow, die Villa Hammerschmidt mit wechselnden Politikern und Gästen aus aller Welt sahen wir über vier Jahrzehnte in den Fernsehnachrichten. Nach dem Fall der Mauer wurde Berlin Hauptstadt der Republik und Bonn musste sich neu erfinden. Eine Museumsmeile mit gleich 5 Häusern entstand, darunter das Haus der Geschichte. Mit einer malerischen Altstadt und einer beeindruckenden Rheinpromenade ist die Beethoven-Stadt heute ein Touristenmagnet. Außer Bonn sind unsere Ziele: Wiesbaden, Köln, Kloster Maria Laach.

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 12.7. fahren wir zunächst nach Wiesbaden und besichtigen dort die Stadt und ihre klassizistische Note. Nach einer Mittagspause fahren wir das Rheintal entlang und unterbrechen diese Fahrt in Boppard für eine Kaffeepause. Anschließend Weiterfahrt nach Bonn, Hotelbezug und Abendessen (im Reisepreis enthalten).

Am Donnerstag 13.7. lernen wir bei einem geführten Stadtrundgang die Innenstadt von Bonn kennen – und schätzen! Nach der Mittagspause nehmen wir uns Zeit für das bekannteste Kind dieser Stadt, für Ludwig van Beethoven. Wir besuchen sein Wohnhaus und lauschen einem kurzen Kammerkonzert.

Am Freitag 14.7. unternehmen wir einen Tagesausflug nach Köln und besichtigen dort schwerpunktmäßig die Kirche St. Peter (wo sich Kunst und Kirche in einem besonderen Projekt begegnen) und natürlich den Kölner Dom. Bei Belieben gehen wir zudem gemeinsam in die Kirche Groß St. Martin, einem romanischen Goldschatz unter vielen weiteren romanischen Kirchen in Köln. Zudem haben wir freie Zeit und werden abends noch ein Brauhaus besuchen. Satt und zufrieden kehren wir abends nach Bonn zurück.

Am Samstag 15.7. fahren wir mit dem Bus zur Museumsmeile von Bonn. Ganz nach persönlichem Wunsch hat jede/r Zeit für eines dieser Museen (oder für mehrere?). Nachmittags besichtigen wir dann die Orte der Bonner Republik im Rahmen einer Führung.

Am Sonntag 16.7. treten wir die Heimreise an und besuchen unterwegs noch die Zumthor-Kapelle am Nordrand der Eifel und das romanische Kloster von Maria Laach. Gegen 21.00 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Unser Hotel:

Untergebracht sind wir im am Rhein gelegenen Hilton-Hotel in Bonn (www.hilton.de)

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
4 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel der gehobenen Mittelklasse.
Eintritt im Bonner Beethovenhaus samt Konzert.
Führungen in Wiesbaden, Köln und Bonn.
Ein Abendessen am Ankunftsabend.

13.08. bis 27.08.2023 // SKANDINAVIEN mit Finnland, Norwegen und Schweden

Es sind mittlerweile etwa 10.000 Jahre her, dass wir Menschen ein Interesse hatten, diesen nördlichen Teil Europas zu besiedeln. Das ist aus heutiger Sicht immer noch erstaunlich genug, denn für menschliches Empfinden war das Klima dort immer noch „eiszeitlich“. Dennoch: Es gelingt die landwirtschaftliche Bebauung und damit langfristige Ansiedlung und Bildung einer eigenen Kultur. Und diese ist in Teilen mitteleuropäisch geprägt und in Teilen etwas ganz Eigenes geblieben. Das wollte ich schon immer mal sehen – und mit mir viele „meiner“ Reiseinteressierten. Es wird also Zeit für eine "sommerliche Eiszeit" mit einer Rundreise durch Finnland, Norwegen und Schweden – und wir werden überrascht sein: Von der Vielfalt der Kulturen und wohl auch von angenehmen Temperaturen!

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Reiseverlauf:

Sonntag 13.8.: Fahrt bis Hannover mit Besuch eines schönen am Weg gelegenen Ortes. Gegen Abend Hotelbezug und Abendessen.

Montag 14.8.: Fahrt nach Kiel mit Stadtbesichtigung. Nachmittags Einschiffen auf der Fähre und Abendessen an Bord. Über Nacht fährt uns die Fähre nach Göteborg in Schweden.

Dienstag 15.8.: Nach dem Frühstück an Bord der Fähre fahren wir mit dem Bus über Südschweden in östliche Richtung, vorbei an Boras und der „Streichholzstadt“ Jönköping und mit einem Halt in Gränna (der Stadt mit den rot-weißen Pfefferminzstangen!). Danach weiter über Norrköping und Nyköping nach Stockholm, das wir mit einer Stadtrundfahrt kennenlernen. Leider fehlt uns die Zeit für eine ausgiebige „Kennlernrunde“ mit dieser Stadt, da wir abends bereits die nächste Fähre besteigen, die uns über Nacht nach Turku in Finnland bringt.

Mittwoch 16.8.: Wiederum nach dem Frühstück an Bord der Fähre verlassen wir das Schiff und fahren durch Finnland über eine wunderschöne Seenlandschaft. Heute bietet uns der Tag den großen Kontrast zum so belebten Mitteleuropa bei uns Zuhause oder wie Gestern in Schweden. Vorbei an den Städten Rauma und Pori nach Vaasa. Gegen Abend erreichen wir Oulu, wo wir unser Hotel beziehen.

Donnerstag 17.8.: Heute überqueren wir den Polarkreis und erreichen so das Land der Mitternachtssonne. Dort ist in Rovaniemi der Weihnachtsmann Zuhause - nun ja, er wird im August Urlaub haben. Fahren wir daher weiter durch die die finnische Tundra und lassen uns von der menschenleeren Schönheit der Gegend beeindrucken. Hotelbezug in Saariselkä.

Freitag 18.8.: Bei Karigasniemi reisen wir nach Norwegen ein und besuchen dort den Sapmi-Park (Eintritt inklusive), um das Volk der Samen kennen zu lernen. Anschließend durchqueren wir das Gebiet, das von Rentierherden bewohnt ist und erreichen nachmittags das Hotel in Honningsvag, bevor wir abends das Nordkap (Eintritt inklusive) besuchen.

Samstag 19.8.: Heute fahren wir an einer fjordartig durchzogenen Küstenlinie entlang – und müssen dann doch eine Fähre nutzen, sonst hört es mit dem Zickzack nicht mehr auf: Wir erreichen Tromso und haben freie Zeit für die Entdeckung dieser Stadt, zum Beispiel für die Eismeerkathedrale.

Sonntag 20.8.: Weiter geht es mit Ausblicken aufs Meer, wie es sich in Fjorden zeigt – und hüpfen ab Bjerkvik von Insel zu Insel bis wir Raftsundbrua auf der Inselgruppe der Lofoten erreichen. Dort bleiben wir für 2 Nächte und haben somit auch am

Montag 21.8.: Zeit für diese Insel: Wir lernen sie durch einen Ganztagesführung kennen und haben zudem Zeit für Spaziergänge, für den Besuch des Lofot-Museums in Borg (Geschichte der Wikinger) und vieles mehr.

Dienstag 22.8.: Wir verlassen die Lofoten mit der Fähre und gelangen wieder aufs norwegische Festland. Über Bodo, Fauske, entlang des Saltdalsfjords und über Saltfjell erreichen wir Mo I Rana, bereits südlich des Polarkreises, den wir Heute überquert haben.

Mittwoch 23.8.: Weiter geht es Richtung Süden. In Mosjoen unternehmen wir einen Spaziergang durch die Stadt der vielen Holzhäuser. Anschließend besuchen wir Trondheim, das wir ebenso durch freie Zeit kennenlernen.

Donnerstag 24.8.: Wir fahren durch einen Nationalpark, also eine der unberührtesten Teile Norwegens und erreichen Lillehammer, im Jahre 1994 Olympiastadt, und haben Zeit, diese zu entdecken. Entlang des Mjosa-Sees erreichen wir Hamar.

Freitag 25.8.: Nach der Fahrt bis Oslo und einer dortigen Stadtbesichtigung nehmen wir Abschied von Norwegen, erreichen Göteborg in Schweden und fahren auf die Fähre, die uns über Nacht zurück nach Kiel bringt.

Samstag 26.8.: Von Kiel geht es nach Hildesheim, das wir durch einen Stadtspaziergang und freie Zeit kennenlernen.

Sonntag 27.8.: Heimreise von Hildesheim zurück in den Süden Deutschlands an den 48. Breitengrad, den wir gegen 21.00 Uhr überschreiten – und denken dabei gerne an die nördlichen Breiten- und etwas kühleren Grade zurück.

Hotels:

Es sind durchgehend gut geführte und komfortable Hotels der gehobenen Mittelkasse gebucht. Da es sich um eine Rundreise handelt, sind wir bis auf eine Ausnahme (auf den Lofoten) an jedem Abend in einem anderen Hotel, wir leben also die ganze Reisezeit über „aus dem Koffer“. Da es so viele sind, sind die Hotels nicht einzeln aufgelistet. Auf Wunsch können die Hotelnamen bekannt gegeben werden.

Reisehinweise für die Fährfahrten:

Für die Übernachtfährfahrten empfiehlt sich die Mitnahme einer kleinen Reisetasche, sodass der große Koffer im Bus verbleiben kann. Vom 2. bis zum 4. Reisetag verbringen wir sogar 2 Nächte hintereinander auf den Fähren.
Bei allen Fährfahrten sind Doppel-INNEN-Kabinen bereits im Reisepreis enthalten. In diesen Kabinen stehen die Betten nebeneinander (also keine Doppelstockbetten!). Wenn Sie einen anderen Komfort wünschen, wählen Sie diesen bereits bei der Buchung der Reise aus:
Zuschlag einer Doppelbett-AUSSEN-Kabine für alle Fährfahrten: 70,- € pro Person.
Zuschlag der Einzel-INNEN-Kabine: 110,- € (Einzelreisende können sich alternativ eine Kabine teilen).

Weitere Reisehinweise:

Währungen: In Norwegen die Norwegische Krone (NOK), in Schweden die Schwedische Krone (SEK), und in Finnland der Euro. Wir werden viel mit Kreditkarte zahlen, das ist gängig.
Zur EU gehören Finnland und Schweden.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand. 14 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse. Fährpassagen in Innenkabinen mit nebeneinanderstehenden Betten. Durchgehende Halbpension in den Hotels, sowie dreimal auf den Übernachtfährfahrten. Stadtführungen in Stockholm und Oslo, sowie eine Tagesführung auf den Lofoten. Eintritt in den Sapmi-Park in Karasjok und ans Nordkap.

20.09. bis 26.09.2023 // Bremen, Bremerhaven und Münster - alles Hansestädte oder was?

Dass es Vorteile hat, als Stadtbewohnende in Bünden mit anderen Städten zu leben, wissen wir nicht erst seit unseren neuzeitlichen Städtepartnerschaften: Die mittelalterliche Hanse verband viele Städte Europas und brachte durch regen Handel und gute Wegesicherung einen beträchtlichen Wohlstand in die Hansestädte. Das schauen wir uns an, und zwar in Bremen, Bremerhaven und ja, auch in Münster, das eine Zeit lang Hansestadt war. Dabei lassen wir uns steife Brisen ins Gesicht blasen und genießen die Lebensart in Westfalen und an der Waterkant.

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Reiseverlauf:

Am Mittwoch 20.9. setzen wir die Segel um uns in nördliche Richtung treiben zu lassen. Bereits in Frankfurt erreichen wir, so behaupten es manche Süddeutsche, den Norden Deutschlands. Nach der Überquerung des Mains und des Mittelgebirges besuchen wir in Henrichenburg ein Stück Industriegeschichte des Kohlenpotts, bevor wir ins schöne Münsterland gelangen – und bei der Ankunft im Hotel (in Davensberg) bemerken, dass wir immer noch nicht an der Waterkant, geschweige denn in Norddeutschland sind…

Am Donnerstag 21.9. besuchen wir die Stadt Münster, unternehmen einen Stadtrundgang und haben (bei Lust und Laune) Zeit für eine kleine Fahrradtour durch diese Fahrradstadt, die dieses Attribut auch wirklich verdient! Natürlich haben wir auch Zeit für Anderes – die Stadt ist einfach schön und gehört mit Freiburg zum Verbund der 10 schönsten Städte Deutschlands.

Am Freitag 22.9. segeln wir dann weiter gen Bremen, und nehmen auf diesem Weg noch ein Kleinod im Münsterland mit, das Haus Rüschhaus, ein schöner Landsitz, den auch die Schriftstellerin Annette von Droste-Hülsoff liebte (bevor sie den Bodensee für sich entdeckte…). Am frühen Abend erreichen wir das zentral in Bremen gelegene Hotel, beziehen es und haben anschließend noch etwas Zeit für einen Bummel durch die Innenstadt.

Am Samstag 23.9. lernen wir die Innenstadt von Bremen bei einem Stadtrundgang kennen und haben nachmittags Zeit für eigene Entdeckungen.

Am Sonntag 24.9. fahren wir aufs Land (nein, wir fallen auch Heute noch nicht ins Wasser) zur Künstlerkolonie Worpswede, wo sich Ende des 19. Jahrhunderts Künstler niederließen, die die Begegnung mit der Natur suchten und sich von ihr inspirieren ließen. Nachmittags besuchen wir die Stadt Oldenburg.

Am Montag 25.9. können wir nasse Füße kriegen – die Süddeutschen erreichen die Waterkant: In Bremerhaven legen wir die Leinen los und unternehmen tatsächlich eine Fahrt mit dem Schiff – eine Hafenrundfahrt. Anschließend haben wir Zeit für das Klimahaus, für das Auswanderermuseum, für den Aussichtsturm („Atlantic-Sail-City“), für das "Schaufenster Fischereihafen“ und vor allem für ein frisch belegtes Fischbrötchen. Hier wollen wir nicht wieder weg – (und fahren dann doch wieder nach Bremen zurück, leider).

Am Dienstag 26.9. treten wir (mittlerweile zu Hanseaten und Hanseatinnen geadelt) nach dem Frühstück die Heimreise an, besuchen unterwegs noch eine Sehenswürdigkeit und erreichen bei gutem Wind gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg. Beim Aussteigen vermissen wir dann die steife Brise…

Unsere Hotels: Im Münsterland das „Hotel Clemens August“ in Davensberg. In Bremen das „Dorint City Hotel Bremen“.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 Übernachtungen in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen.
2 Stadtführungen, sowie den geführten Besuch von Worpswede.
1 Hafenrundfahrt.
Aushändigung eines Sicherungsscheines, der bei Insolvenz eines Leistungsträgers (Busunternehmer, Hotel usw.) die Fortsetzung der Reise ermöglicht.

04.10.2023 // "Kaffeefahrt" mit Wolfram Haas - im geheimnisvollen Breisgau

Haben wir das eigentlich schon gesehen? Das fragen wir uns oft, während wir auf Reisen in alle Welt gehen - und dann irgendwoher erfahren, was es vor der Haustür alles zu entdecken gibt: Ein hübsches Barockstädtchen, eine Graffiti-Kirche und viele weitere Geheimnisse im Breisgau...

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Reiseverlauf:

Bei einem Stadtrundgang durch Ettenheim erfahren wir, was Marie Antoinette mit dem Barockstädtchen zu tun hat und wie auf dieses einmal der Strahl der Weltgeschichte fiel. In Goldscheuer lassen wir uns überraschen, was ein Sprayer aus einer Kirche gemacht hat.

Zum Mittagessen kehren wir in einem gestandenen Landgasthof in Ortenberg ein. Das Kalbsfleisch in Rieslingrahmsauce verbreitet fast schon wehmütige Nostalgie.

In Meißenheim wird das Geheimnis gelüftet, was Goethes "Sah ein Knab´ein Röslein stehn" eigentlich bedeutet.

Wie wär´s zum Abschluss mit einem Apfel-Mandelkuchen in einem über und über mit Weinranken bemalten Café ?

Gegen 18.30 Uhr erreichen wir dann den Raum Freiburg.

Leistungen:

Reise in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Reiseleitung durch Wolfram Haas.
Das kleine Frühstück am Bus und die große Torte im Café.

15.10. bis 22.10.2023 // Wien mit Salzburg und Hall garniert

Im Fadenkreuz zweier mittelalterlicher Handelswege und heutiger Wertschätzung als lebenswerteste und kulturell aufgeweckte Stadt liegend finden wir Wien. So wie diese Stadt auf natürliche Weise zwischen dem Ostende der alpinen Höhenzüge und der weit auslaufenden pannonischen Ebene liegt, so ist auch aus kultureller Sicht die Geschichte dieser Stadt von hügeligen und ausgeglichenen politischen Zeiten geprägt. Der Wiener Kongreß hat ein neues Europa zu sortieren versucht, was der Habsburger Monarchie über Jahrhunderte hinweg vor dieser Neuordnung bereits gelang und Wien zur Residenzstadt machte. Eine ganz andere Geschichte erzählt die Stadt Salzburg, die mit Mozart einen musikalischen, und mit ihrem eigenen politischen Weg einen persönlichen Fußabdruck in der Landschaft Europas hinterlassen hat. Auf der Rückreise schauen wir dann noch für eine Nacht in Hall vorbei, einer für Tirol bedeutungsvollen Stadt, die ihre mittelalterliche Pracht behalten hat und uns einen Eindruck von der glanzvollen Zeit Tirols vermittelt. In allen drei Städten werden wir also für eine Weile residieren – und bekommen hoffentlich etwas vom Glanz und Glück Österreichs ab.

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Reiseverlauf:

Am Sonntag 15.10. fahren wir zunächst über ehemals vorderösterreichisches Gebiet, sodann über das Herzogtum Bayern ins Herzogtum Salzburg. Nachdem wir unsere Residenz bezogen haben, genießen wir die vor uns liegende Innenstadt und über den Dächern Salzburgs ein gemeinsames Abendessen auf hohem Niveau, die kulinarische Ouvertüre unserer Reise.

Am Montag 16.10. unternehmen wir vormittags einen geführten Stadtrundgang durch die barocke Innenstadt und haben den Nachmittag frei für weitere Erkun-dungen dieser wunderschönen und attraktiven Stadt.

Am Dienstag 17.10. fahren wir nach dem Frühstück übers Salzkammergut (mit einem Aufenthalt dort) nach Wien, das wir nachmittags erreichen. Dort haben wir dann freie Zeit.

Am Mittwoch 18.10. und Donnerstag 19.10. lernen wir Wien sowohl kulturell durch Führungen (am Mittwoch Stadtrundfahrt, am Donnerstag Stadtrundgang), als auch musikalisch durch einen Konzertbesuch im Kursalon Wien kennen – und haben an beiden Tagen zudem Zeit, die Stadt auf eigenen Wegen zu entdecken.

Am Freitag 20.10. besteht das Angebot, mit dem Reisebus in den südlichen Wienerwald (mit Stift Heiligenkreuz, Burg Liechtenstein, Mayerling usw) zu fahren. In der Kurstadt Baden machen wir eine Mittagspause. Anschließend kehren wir zurück und unternehmen noch einen Spaziergang über den Wiener Zentralfriedhof (mit Beethovens und Schuberts Grab, aber auch weiteren Grabmälern berühmter Persönlichkeiten). Wer möchte, kann bereits nach der Rückkehr aus dem Wienerwald den Nachmittag in freier Zeit in Wien verbringen.

Am Samstag 21.10. verlassen wir Wien nach dem Frühstück und erreichen am Nachmittag Tirol. Die Stadt Hall ist unser Ziel und zeigt uns eine Stadt, deren erhaltener mittelalterlicher Kern die berühmte Nachbarstadt Innsbruck an Größe und Eindruck weit übertrifft. Nach einem kurzen Stadtrundgang haben alle Zeit für eigene Wege in diesem Ort. Abends genießen wir zum Abschluss der Reise ein gemeinsames Abendessen und lassen dabei die gewonnenen Eindrücke Revue passieren.

Am Sonntag 22.10. fahren wir über den Vorarlberg zurück, schauen noch kurz in Bregenz vorbei und erreichen gegen 21.00 Uhr den Raum Freiburg, die ehemalige Hauptstadt Vorderösterreichs.

Unsere Hotels:

in Salzburg: das Hotel Star Inn Salzburg Zentrum (www.starinnhotels.com)
in Wien: : das Hotel Lindner am Belvedere (www.lindner.de)
in Hall: Das Parkhotel Hall (www.parkhotel-hall.com)

unser Konzertbesuch:

Für das Konzert im Kursalon Wien ist die Sitzkategorie A (zweitbeste Platzierung) gebucht. Es ist keine gehobene Abendgarderobe erforderlich, aber gutgekleidet zu sein hat in Wien Tradition.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand
7 Übernachtungen mit Frühstück in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
Geführte Stadtrundgänge in Salzburg, Wien, Wienerwald und Hall.
Ein Abendessen am Ankunftstag in Salzburg, sowie ein Abendessen am letzten Abend der Reise.
Ein Konzertbesuch im Kursalon Wien.

30.10. bis 05.11.2023 // ROMA im Herbst Italiens

Eine Reise nach Rom ist die Reise in eine Stadt, die Geschichte gemacht hat. Auf einem Fleck vereint finden wir die europäische Geschichte von 3000 Jahren wie in einem Brennglas verdichtet. Einiges davon schauen wir uns genauer an: Das Zeitalter der Römer. Die Gründerzeit des Christentums und seine Gegenwart. Die Epochen unserer europäischen Bau- und Kulturgeschichte. Nebenbei bleibt immer noch genug Zeit, die Stadt in ihrer italienischen Lebendigkeit mitzuerleben. Auf der Hinfahrt bleiben wir für eine Nacht in der Stadt Modena, die wir nachmittags erreichen. Und auf der Rückreise besuchen wir Vigevano, wo wir bei einem lombardischen Abendessen diese Reise ausklingen lassen.

Bei dieser Reise entgehen wir der sommerlichen Hitze und genießen statt dessen italienisch-herbstliche, also milde Temperaturen in einer zudem angenehm belebten Stadt.

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Reiseverlauf:

Am Montag fahren wir um 6 Uhr in Waldkirch los und erreichen gegen 15 Uhr Modena. Nach dem Hotelbezug machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen kleinen Stadtrundgang. Danach ist freie Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen.

Am Dienstag brechen wir morgens auf und erreichen gegen Mittag das Hotel in Rom. Auch hier machen wir uns gemeinsam auf den Weg in die Innenstadt für einen ersten Stadtrundgang durch das barocke Rom. Abends gehen wir gemeinsam essen und fahren dann ins Hotel zurück.

Am Mittwoch besteht die Möglichkeit, vormittags an der Papstaudienz teilzunehmen, wenn der Papst in Rom weilt, Nach einer Mittagspause beginnt der Rundgang durch das antike Rom. Anschließend Zeit zur freien Verfügung.

Am Donnerstag unternehmen wir mit unserem Reisebus einen Ausflug in die Umgebung von Roma mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Unter anderem genießen wir bei Ostia einen Blick aufs Meer und verweilen dort etwas.

Der Freitag steht zur freien Verfügung.

Am Samstag nehmen wir nach dem Frühstück Abschied von Rom, fahren die Autostrada del Sole zurück und erreichen abends Vigevano. In einem Restaurant in der Nähe des Hotels genießen wir ein lombardisches Abendessen. Dieser Abend rundet unsere Fahrt geschmacklich ab, bevor wir uns am Sonntag vormittags die Innenstadt von Vigevano ansehen und uns anschließend auf die Rückreise begeben. Gegen 20 Uhr erreichen wir den Raum Freiburg.

Leistungen:

Fahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
6 x ÜF in Hotels der gehobenen Mittelklasse.
3 Abendessen in Restaurants.
4 geführte Stadtrundgänge.
Eintritt in die Ausgrabungsstätte Ostia Antica.
Fahrten mit dem ÖPNV am 2. Tag der Reise.

03.12.2023 // Max Raabe und sein Palastorchester - "Wer hat hier schlechte Laune?"

Max Raabe und sein Palastorchester – da ist der Mann mit der weichen Stimme und da ist das Palastorchester: Sie haben 1986 zusammengefunden durch die Liebe zur Musik der 1920er Jahre – und durch die Harmonie des Zusammenspiels! Wir haben die Musik zunächst als Soundtracks zu deutschen Spielfilmen aus den 90er Jahren kennen- und schätzen gelernt – und wollen ihn und das Orchester seitdem gerne auch live hören und erleben: Der Einfachheit halber fahren wir deshalb nach Baden-Baden. Sein neues Programm lautet: "Wer hat hier schlechte Laune?" - Hoffentlich niemand von uns!

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  • palastorchester

Reiseverlauf:

Bereits mittags begeben wir uns auf den Weg nach Baden-Baden, wo wir nachmittags das Atlantic-Parkhotel erreichen.
Als kulinarische Ouvertüre genießen wir dort eine ausgedehnte Kaffee-Zeit mit Kuchenspezialitäten und auch kleinen herzhaften Genüssen (im Reisepreis enthalten).
Von dort können wir zu Fuß zum Festspielhaus hinüberlaufen, wo um 19.00 Uhr das Konzert beginnt.
Nach dem Ende des Konzerts fahren wir zurück nach Freiburg – noch ganz beschwingt durch die Resonanz des Konzertes….

Der Reisepreis für Bus und Kaffee-Zeit beträgt 75,- €.
Die Konzertkarten der dritten Sitzkategorie kosten 100,- € pro Person. Auf der Homepage des Festspielhauses sind diese Sitzplätze in roter Farbe zu sehen. (www.festspielhaus.de)

Leistungen:

Busfahrt in gepflegtem Reisebus mit WC, Klimaanlage und großem Sitzabstand.
Kaffee-Zeit im Atlantic-Parkhotel in Baden-Baden.
Sitzplätze in der Kategorie 3.